Aus der früheren Atoma-Papierfabrik in Brüssel wird im Oktober ein großes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Dort wurden seit den 60er Jahren die bekannten Atoma-Ringbuchhefte hergestellt. Später verlagerte die Firma ihre Produktion nach Dilbeek.
Die Gebäude werden nun vollständig umgestaltet. Vorgesehen sind Ausstellungsräume, Ateliers sowie Gemeinschaftsbüros. Hinzu kommen eine Fachbibliothek, Besprechungsräume und Unterkünfte für Gastkünstler.
Die Initiatoren erklärten, das Zentrum solle den Austausch zwischen Künstlern aus der Region und dem Ausland fördern. Gleichzeitig solle der industrielle Charakter der ehemaligen Fabrik erhalten bleiben.
belga/vk