Mit dem 1. Juli treten mehrere Neuerungen in Kraft, die die Bürger im Portemonnaie spüren werden. Dazu zählt die Anpassung des Sozialtarifes für Strom und Gas. Für Berechtigte steigt die Gasrechnung um ca. 15 Prozent, die Anpassung der Stromrechnung fällt mit 1,4 Prozent geringer aus. In der Wallonie steigt der Preis für Dienstleistungschecks von 10,20 Euro auf 10,60 Euro pro Stück.
Bußgelder bei Verkehrsverstößen werden angehoben: Bei einer leichten Geschwindigkeitsübertretung oder Fahren ohne Sicherheitsgurt werden 64 Euro fällig. Deutlich teurer wird es für Autofahrer, die mit dem Handy am Steuer erwischt werden oder eine rote Ampel überfahren. Dann sind Bußgelder bis zu 200 Euro fällig. Eventuell kommt noch ein Fahrverbot hinzu.
Diesel wird ab dem 2. Juli teurer: Der maximale Preis pro Liter an der Zapfsäule steigt auf 1,967 Euro. Auf dem Höhepunkt des Iran-Krieges im April lag der Höchstpreis bei 2,48 Euro. Seit einigen Wochen geht der Dieselpreis wieder zurück. In der vergangenen Woche lag der Höchstpreis bei 1,90 Euro pro Liter. Seitdem kam es zu drei Preiserhöhungen. Vor dem Beginn des Nahost-Krieges Ende Februar lag der maximale Dieselpreis bei 1,758 Euro pro Liter.
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