Die sogenannte Risikomanagementgruppe des Föderalen Gesundheitsministeriums hat die Alarmstufe des nationalen Ozon- und Hitzeschutzplans aufgehoben. Die Warnphase bleibe jedoch weiterhin in Kraft, hieß es.
Das Königliche Meteorologische Institut (KMI) prognostiziere sinkende Temperaturen. Zudem gehe die interregionale Umweltagentur Celine davon aus, dass der europäische Informationsschwellenwert für Ozon aufgrund der Abkühlung und möglicher Gewitter in weiten Teilen des Landes nicht mehr überschritten werde.
Das Ende der Hitzewelle bedeute allerdings nicht, dass keine Gefahr mehr bestehe. Die Folgen von Dehydrierung oder eines Hitzeschlags könnten sich auch erst einige Tage später bemerkbar machen.
belga/rop