Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • WM 2026
-

Studie zeigt Diskriminierung auf der Grundlage von Familiennamen

08.06.202607:12
Klingelschild mit Nachnamen
Illustrationsbild: ©PantherMedia/Ina Penning

Menschen aus ethnischen Minderheiten haben nach wie vor schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das geht aus einer gemeinsamen Studie der Universität Gent und der Freien Universität Brüssel hervor, über die die Zeitung De Morgen am Montag berichtet.

Werden Menschen auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt systematisch diskriminiert? Und auf welcher Grundlage? Dieser Frage sind Forscher der Unis von Gent und Brüssel nachgegangen. Und sie haben sich dabei vor allem auch auf internationale Studien gestützt: Über 450 Untersuchungen wurden ausgewertet, und dann jeweils auf Belgien heruntergebrochen.

Allgemeine Feststellung: Jemand, der einen "ausländisch klingenden" Namen trägt, hat rund 30 Prozent weniger Chancen auf eine positive Reaktion bei einer Jobbewerbung. In Belgien machen die Forscher eine ähnliche Feststellung, doch liegt dieser Wert unter dem allgemeinen Durchschnitt. Nichtsdestotrotz plädieren die Forscher mehr denn je für vollständig anonymisierte Anwerbungsverfahren.

Am Wohnungsmarkt ist die Diskriminierung von Menschen mit ausländisch klingenden Namen nicht ganz so ausgeprägt. Hier kann man das "nur" in rund 15 Prozent der Fälle beobachten. Eine Ungleichbehandlung gibt es dennoch, und zwar kann hier die Tatsache ausschlaggebend sein, dass man Sozialleistungen bezieht. Die Forscher verweisen in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung eines ausreichenden Angebots an Sozialwohnungen.

Roger Pint

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • WM 2026

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • WM 2026
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-