In Gent hat am Freitagmorgen die Rekonstruktion des Mordes an einem ÖSHZ-Mitarbeiter stattgefunden. Der Beschuldigte ist ein 38-jähriger Mann aus Syrien. Er soll im August vergangenen Jahres den ÖSHZ-Mitarbeiter getötet haben, als dieser zu einem Hausbesuch bei dem Mann war.
Das Motiv für die Tat ist unklar. Der Angeklagte ist zuvor nicht polizeilich aufgefallen, allerdings hat er eine psychiatrische Vorgeschichte. Nach Ansicht der Gerichts ist er zurechnungsfähig, die Ratskammer Gent muss noch entscheiden, ob es zu einem Prozess kommt oder ob der 38-Jährige interniert wird.
vrt/sh