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Belgien will Milliarden in US-amerikanische Raketen investieren

09.05.202609:11
F-35 an der Militärbasis in Florennes
F-35 an der Militärbasis in Florennes (Bild: Dirk Waem/Belga)

Die Föderalregierung will die neuen F35-Kampfjets offenbar mit amerikanischen Waffensystemen bestücken. Das berichten die Zeitungen L'Echo und De Tijd. Demnach sollen Luft-Luft-Raketen für rund drei Milliarden Euro angekauft werden. Die Regierung will damit auch erreichen, dass eine Produktionslinie für die Waffen in Belgien errichtet wird.

Insgesamt 45 F35-Kampfjets hat Belgien in den USA bestellt. Die ersten vier Maschinen sind Ende vergangenen Jahres geliefert worden. Stellt sich jetzt also die Frage, mit welchen Waffensystemen die Flugzeuge ausgestattet werden sollen.

Laut einem Bericht der Zeitungen L'Echo und De Tijd hat sich die Regierung für sogenannte Amraam-Raketen des amerikanischen Herstellers Raytheon entschieden. Das sind klassische Luft-Luft-Raketen, die also gegen Ziele in der Luft eingesetzt werden. Sie können allerdings auch vom Boden aus abgefeuert werden. So wird unter anderem das norwegische Luftabwehrsystem Nasams ebenfalls mit diesen Raketen bestückt.

Genau das haben die Streitkräfte auch bestellt. Die Raketen dienen also gleich mehreren Zwecken. Insgesamt etwas mehr als drei Milliarden Euro will die Regierung dafür auf den Tisch legen.

Diese Bestellung sei aber auch Bestandteil einer Lobbystrategie, schreiben L'Echo und De Tijd. Man wolle nämlich erreichen, dass Raytheon eine Produktionslinie in Belgien errichtet. Demnach laufen Gespräche zwischen dem amerikanischen Hersteller und der wallonischen Waffenschmiede FN Herstal. Im Blick hat man da offenbar den FN-Standort Zutendaal in der Provinz Limburg.

Roger Pint

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