Die Französische Gemeinschaft will Kinder und Jugendliche, die zu Hause unterrichtet werden, enger begleiten. Sichergestellt werden soll unter anderem, dass die Schulpflichtigen über einen strukturierten Lehrplan verfügen, der einen Lernfortschritt ermöglicht, sagte Bildungsministerin Valérie Glatigny. Die Ergebnisse sollen dabei regelmäßig überprüft werden.
Im Schuljahr 2024/25 wurden in der Französischen Gemeinschaft von insgesamt rund 867.000 schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen rund 3.500 zu Hause unterrichtet.
Wird die angestrebte Reform umgesetzt, müssen die Eltern, die ihre Kinder außerhalb der Schule unterrichten, unter anderem ein pädagogisches Konzept vorlegen.
belga/moko