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Trotz Krise: Wir verbrauchen nicht weniger Energie

30.04.202617:50
  • Iran-Krieg
Zapfsäule an der Tankstelle
Illustrationsbild: Dirk Waem/Belga

Einmal volltanken tut im Moment richtig weh - so teuer ist der Sprit geworden. Aber: In Belgien wird nicht weniger Kraftstoff verkauft. Das meldet das Föderale Wirtschaftsministerium.

Im März wurden in Belgien 945 Millionen Liter Benzin, Diesel und Flüssiggas verbraucht. Das war der dritthöchste Verbrauch an Kraftstoffen seit Anfang 2013. Im März, also im ersten Monat nach dem Start des Iran-Kriegs lag der Gesamtverbrauch an Kraftstoffen fast zehn Prozent höher als im Februar. Daran haben wohl auch die Tanktouristen einen großen Anteil. Das sagt Brafco, der Verband der Tankstellen.

Wie groß der Effekt der Tanktouristen ist, lässt sich aus der Statistik laut Brafco nicht herausrechnen. Man kann also nicht wirklich sagen, ob die Belgier jetzt mehr oder weniger tanken. Aber es gibt andere Indikatoren zum Energie- und Kraftstoffverbrauch - etwa das Flugbenzin.

Beim Flugbenzin zeigt sich kein Einbruch, aber ein schwächerer Anstieg. Üblicherweise steigt der Kerosinverbrauch ab März um zehn bis 20 Prozent gegenüber Februar. In diesem Jahr liegt das Plus nur bei zehn Prozent und damit am unteren Rand der üblichen Spanne.

Auch beim Heizen bleibt der Verbrauch stabil. Der Netzbetreiber Fluxys meldet für das erste Quartal einen Rückgang von zehn Prozent beim Gas. Das liege jedoch an den höheren Temperaturen. Vor allem im Februar und März gab es weniger kalte Tage als im Jahr zuvor.

Zusätzliche Einsparungen durch die Haushalte sind laut den Daten nicht erkennbar. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Heizöl. Der Verbrauch entspricht in etwa dem Niveau der vergangenen Jahre.

standaard/okr

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