In Kolumbien haben sich Vertreter von mehr als 50 Ländern zu einer Konferenz über den Ausstieg aus den fossilen Energien getroffen. Auch Belgien war bei der internationalen Konferenz vertreten.
Ziel war es, die Hindernisse der Weltklimakonferenz vom vergangenen Jahr zu überwinden und die Umsetzung bestehender Zusagen voranzutreiben. Einig waren sich die vertretenen Staaten, dass es angesichts der fortschreitenden Erderwärmung keine Alternative zur Energiewende gibt.
Im Mittelpunkt standen der Abbau wirtschaftlicher Abhängigkeit von Öl und Gas, der Umbau von Angebot und Nachfrage im Energiesektor sowie eine stärkere internationale Zusammenarbeit.
Greenpeace Belgien begrüsst die Botschaft, die von der Konferenz in Santa Marta ausging. Die Umweltschutzorganisation sieht darin ein positives Zeichen mit Blick auf die nächste Weltklimakonferenz. Die COP 31 findet Im November in Antalya in der Türkei statt.
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