Energielieferanten schalten schneller Inkassobüros gegen Kunden ein, die ihre Rechnungen nicht fristgerecht bezahlten. Das geht aus dem Jahresbericht des föderalen Ombudsdienstes Energie hervor.
Im vergangenen Jahr erhielt der Dienst demnach mehr als 10.000 Anfragen und Beschwerden. Das waren zwar fast 22 Prozent weniger als noch 2024.
Allerdings stieg der Anteil von Beschwerden über offene Rechnungen, Zahlungsvereinbarungen und die Kosten, die durch zahlungssäumige Kunden entstehen.
Auch stiegen die Beschwerden über Kunden, die umziehen ohne eine neue Anschrift zu hinterlassen oder ihren Energieanbieter ohne Vorankündigung wechseln.
vrt/sh