Im vergangenen Jahr sind ungefähr 20 Prozent mehr Strafverfahren wegen Phishing eingeleitet worden als 2024. Das schreibt die Zeitung De Standaard.
Insgesamt wurden etwa 13.500 Phishing-Verfahren gezählt. Das sind durchschnittlich 40 pro Tag.
In sechs von zehn Fällen können die Internetbetrüger nicht identifiziert und daher auch nicht strafrechtlich verfolgt werden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschleiern die Täter bewusst ihre Identität. Hinzu kommt, dass sie häufig vom Ausland aus agieren.
vrt/sh