Die Gesundheitsausgaben waren im Jahr 2025 um 201,2 Millionen Euro niedriger als erwartet. Das teilt das Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung (Likiv) mit. Das Likiv blieb demnach 0,5 Prozent unter dem veranschlagten Budget von 39,7 Milliarden Euro.
Geringere Ausgaben gab es bei den Ärzte-Honoraren, bei der häuslichen Pflege, bei Implantaten und bei der psychologischen Betreuung. Es seien erhebliche Einsparungen gemacht worden, um den Haushaltsrahmen einzuhalten, heißt es. Allerdings waren die Ausgaben vor allem im Krankenhausbereich höher als gedacht. Im Mai beginnt das Likiv mit der Budgetplanung für 2027.
belga/vk