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Energiekrise sorgt für Boom bei gebrauchten E-Autos

10.04.202607:11
Ladevorgang bei einem E-Auto
Illustrationsbild: Denis Charlet/AFP

Die Energiekrise sorgt für einen Boom bei Elektroautos. Das berichten L'Echo und De Tijd. Der Boom betrifft vor allem den Gebrauchtwagenmarkt. So ist der Verkauf von kleinen E-Fahrzeugen in den vergangenen Wochen um rund ein Drittel gestiegen. Im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum liegt das Plus bei einigen Anbietern sogar bei über 40 Prozent.

Elektrofahrzeuge waren für Privatkunden in den vergangenen Jahren eigentlich kein Thema mehr. Während inzwischen wegen der Vergrünung der Steuergesetzgebung nahezu alle Firmenwagen auf Strom fahren, fristeten E-Autos auf dem Privatkundenmarkt eher ein Schattendasein. Das hatte vor allem mit dem nach wie vor hohen Anschaffungspreis zu tun, der deutlich über dem vergleichbarer Verbrenner- oder Hybridmodelle liegt.

Der Höhenflug der Preise für fossile Brennstoffe hat da aber anscheinend zu einem Umdenken geführt. Sichtbar ist das zunächst vor allem auf dem Gebrauchtwagenmarkt, weil der schneller reagiert als der Verkauf von Neuwagen. Die Wirtschaftszeitungen L'Echo und De Tijd haben einige wichtige Marktakteure befragt.

Beim Gebrauchtwagen-Giganten Van Mossel etwa stieg der Verkauf von E-Fahrzeugen in den letzten Wochen sprunghaft an: um "30 bis 35 Prozent", zitieren die Blätter den Geschäftsführer des Unternehmens. Beim VW-Händler D'Ieteren ist die Zahl der Suchaufträge für gebrauchte E-Fahrzeuge ebenfalls um rund ein Drittel gestiegen.

Marktbeobachter stellen fest, dass auch die sogenannte Showroom-Zeit abnimmt, Elektroautos also deutlich schneller einen neuen Besitzer finden. Ob wir hier den definitiven Durchbruch der Stromer sehen, hänge entscheidend von der weiteren Entwicklung der Treibstoffpreise ab, schreiben L'Echo und De Tijd.

Roger Pint

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