Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • BRF-Zeitreise
-

Föderalregierung beschließt Energie-Unterstützungsmaßnahmen

04.04.202609:14
Illustrationsbild: Dirk Waem/Belga
Illustrationsbild: Dirk Waem/Belga

Die Föderalregierung hat am späten Freitagabend unterstützende Maßnahmen gegen die Energiepreiskrise beschlossen. Wie das Kabinett von Premierminister Bart De Wever mitteilt, soll in den nächsten Tagen ein Maßnahmenpaket vorbereitet werden, um besonders Getroffenen unter die Arme zu greifen.

Ein sogenanntes "umgekehrtes Cliquet-System" für Kraftstoffpreise, wie von MR und Les Engagés gefordert, kommt zumindest bis auf Weiteres nicht. Bei einem umgekehrten Cliquet-System würden Steuern beziehungsweise Akzisen gesenkt, wenn der Preis einen bestimmten Wert überschreitet, um die Kosten für Verbraucher stabil zu halten beziehungsweise weniger stark steigen zu lassen.

Stattdessen sollen die steuerlichen Mehreinnahmen aus den gestiegenen Kraftstoffpreisen für besonders in Mitleidenschaft gezogene Bevölkerungsgruppen genutzt werden. Hierbei soll es um Haushalte mit sehr niedrigen Einkommen gehen, die mit Gas oder Öl heizen. Außerdem sollen Menschen unterstützt werden, deren Weg zur Arbeit durch die Preisexplosion viel teurer geworden ist. Die Unterstützungsmaßnahmen seien temporär und würden automatisch enden, so das Kabinett des Premierministers.

Bis zum nächsten Treffen des Ministerrats am 17. April soll nun analysiert werden, wie sich die Energiepreiskrise auf die Einnahmen und Ausgaben des Staates auswirkt, sprich wieviel Geld potenziell für Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung stehen könnte.

Außerdem will die Regierung Maßnahmen beschließen, um den Energieverbrauch zu zügeln und das Angebot zu erhöhen. Unter anderem soll hier im Raum stehen, wieder mehr auf Arbeiten von zu Hause zu setzen und eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf den Autobahnen einzuführen. Staat und Behörden sollen in puncto Energiesparen auch mit gutem Beispiel vorangehen.

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • BRF-Zeitreise

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • BRF-Zeitreise
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-