Wie erwartet sind die Energie-Verträge am 1. April deutlich teurer geworden. Grund ist der Krieg im Nahen Osten.
Beim Marktführer Engie zum Beispiel steigt der Preis für Gas um ungefähr 40 Prozent, wenn man jetzt einen Vertrag mit einem Festpreis abschließt. Bei Verträgen mit variablen Preisen liegt der Anstieg bei 30 Prozent. Beim Strom fallen in beiden Fällen zehn Prozent mehr an.
Die Verbraucherschutzorganisation Test-Achats rät, aktuell keinen neuen Vertrag mit Festpreis abzuschließen, weil die hohen Preise über einen längeren Zeitraum gelten. Es sei deshalb besser, einen variablen Vertrag zu wählen und die weitere Entwicklung abzuwarten.
Test-Achats weist auch darauf hin, dass es immer noch Unterschiede zwischen den variablen Verträgen der verschiedenen Anbieter gibt. Vergleichen lohne sich weiterhin.
vrt/est