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Abkommen mit Algerien zur Rückführung von Algeriern ohne Aufenthaltsrecht unterzeichnet

31.03.202619:0101.04.2026 - 06:40
  • Algerien
Außenminister Maxime Prévot
Außenminister Maxime Prévot (Bild: Nicolas Tucat/AFP)

Die Föderalregierung hat mit Algerien ein Abkommen zur Rückführung von Algeriern ohne Aufenthaltsrecht in Belgien geschlossen. Außenminister Maxime Prévot und die für Asyl und Migration zuständige Ministerin Anneleen Van Bossuyt unterzeichneten ein entsprechendes Abkommen mit dem algerischen Außenminister Ahmed Attaf.

Dank der Zusammenarbeit mit Algerien sollen laut den Ministern bessere Bedingungen für eine schnellere und effizientere Rückkehr geschaffen werden.

Algerien gehörte bislang zu den Ländern, die sich nicht gerade sehr kooperativ zeigten, wenn es um die Rücknahme der eigenen Staatsangehörigen ging. Die administrativen Hürden waren so hoch, dass die Abschiebung von Algeriern, deren Asylantrag abgelehnt wurde, oft schwierig bis unmöglich war.

Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache: Im Jahr 2025 erhielten knapp 2.300 Personen, die angaben, Algerier zu sein, eine Ausreiseaufforderung. Insgesamt wurden aber nur 85 Algerier in ihr Herkunftsland zurückgeführt, sowohl freiwillig als auch zwangsweise.

Algerien scheint aber seine Position inzwischen verändert zu haben. Mit Frankreich hatte sich die Regierung in Algier schon auf ein Abkommen geeinigt, das die Rückführung von Algeriern vereinfachen soll. Die Föderalregierung unterzeichnete jetzt ebenfalls eine solche Vereinbarung.

Dadurch könnte sich auch die Lage in den Haftanstalten zumindest etwas entspannen: Derzeit befinden sich 780 mutmaßliche algerische Staatsangehörige in belgischen Gefängnissen, 700 davon ohne Aufenthaltsgenehmigung. Die Föderalministerin für Asyl und Migration Anneleen Van Bossuyt hofft jetzt, dass diese Personen dank des neuen Abkommens nun schnell in ihr Heimatland abgeschoben werden können.

belga/rop

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