Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
-

Energielieferanten fordern Wiedereinführung der Kündigungsgebühr bei Festverträgen

24.03.202618:24
Bild: Siska Gremmelprez/Belga
Bild: Siska Gremmelprez/Belga

Der Branchenverband der belgischen Strom- und Gasunternehmen Febeg fordert die Wiedereinführung einer Kündigungsgebühr, wenn Kunden feste Energieverträge vor Ablauf der Vertragslaufzeit verlassen wollen. Andernfalls könnten Energielieferanten auf den Kosten für zu viel gekaufte Energie sitzenbleiben, heißt es. Diese Gebühr wurde 2012 abgeschafft.

Früher wurde eine Kündigungsgebühr fällig, wenn Kunden vorzeitig ihren Strom- beziehungsweise Gasanbieter wechseln wollten. Seit 2012 gilt das aber nicht mehr für Privathaushalte, Selbstständige und Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU). Sie können seitdem ohne zusätzliche Kosten und jederzeit zu einem anderen Anbieter oder in eine andere Vertragsart wechseln. Einzige Voraussetzung ist die Wahrung einer Kündigungsfrist von drei Wochen.

Das Prinzip müsse wieder für beide Seiten lauten: fest ist fest, eine Vereinbarung ist eine Vereinbarung, so Marc Van Den Bosch von der Febeg in der VRT. So wie sich ein Lieferant engagiere, den Kunden für den vereinbarten Zeitraum zum vereinbarten Preis mit Energie zu versorgen, so müssten die Kunden diese Abmachung ebenfalls respektieren. Oder eben eine Strafe beziehungsweise Entschädigung zahlen. Das stehe übrigens auch im Regierungsabkommen drin.

Die Strom- und Gaslieferanten fürchten vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepreiskrise, dass viele Menschen jetzt wieder in feste Verträge wechseln könnten, um sich vor stark fluktuierenden Preisen zu schützen. Nur um dann wieder wegzuwechseln, wenn sich die Lage stabilisiert hat.

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • 80 Jahre BRF

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-