In Brüssel und Antwerpen patrouillieren ab Montag Soldaten auf den Straßen, um vor allem jüdische Einrichtungen zu schützen. In ein paar Tagen soll der Einsatz auf Lüttich ausgeweitet werden. Dort hatte es vor zwei Wochen einen Anschlag auf die Synagoge gegeben.
Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) hatte die Maßnahme vergangenen Donnerstag angekündigt.
In den kommenden drei Monaten werden insgesamt 200 Soldaten eingesetzt. Danach wird die Stärke auf 90 verringert.
Die Soldaten sollen die Polizei auch bei der Sicherung der Bahnhöfe und im Kampf gegen die Drogenkriminalität unterstützen.
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