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Vandenbroucke will illegale Gesundheitsdienstleitungen besser aufspüren

20.03.202610:12
Botox-Injektion
Botox-Injektion (Illustratiionsbild: © Bildagentur PantherMedia /Robert Przybysz)

Wenn in Belgien jemand einen Patienten medizinisch behandelt, sollte die Person dafür auch ausgebildet und zugelassen sein. Davon muss man als Patient ausgehen dürfen, ist aber nicht immer so. Auch hierzulande gibt es eine Reihe von illegalen medizinischen Dienstleistungen. Gesundheitsminister Vandenbroucke will ihnen verstärkt auf die Spur kommen.

Konkret geht es beispielsweise um Kosmetikerinnen, die Botox spritzen oder auch ausländische Ärzte, die in Belgien keine Zulassung haben oder Heilpraktiker, die die Grenze zur Schulmedizin überschreiten.

Vandenbroucke will illegale Behandlungen durch Lockvögel aufspüren. Diese Lockvögel sind Menschen, die sich als potenzielle Patienten ausgeben, in Wirklichkeit aber für die Gesundheitsbehörden arbeiten. Sie sollen eine Behandlung anbahnen, für die die Verdächtigen keine Zulassung haben. Steigt der Verdächtige darauf ein, gilt er als überführt. Das sind dann sozusagen verdeckte Ermittler in der Gesundheitsbranche.

Der Vorschlag von Vandenbroucke geht so weit, dass diese Undercover-Beamten sogar eine falsche Identität annehmen dürfen, um sich bei schwarzen Schafen der Branche einzuschleichen. Einigen Abgeordneten geht das zu weit. Sie befürchten, dass dadurch langfristig Dämme brechen. Etwa, dass auch informelle Pflegekräfte, wie pflegende Angehörige, die eine Sozialleistung beziehen, kontrolliert werden.

Gesundheitsrechtler begrüßen hingegen den Vorschlag von Vandenbroucke. Dazu zählt Tom Goffin von der Uni Gent. Er sagt am Freitag in De Tijd: "Gesundheitsdienstleister müssen in unserem Land eine ganze Reihe von Qualitätsanforderungen erfüllen. Wer sich nicht daran hält, muss aussortiert werden." Und da sei es gut, dass die wenigen Kontrollorgane in unserem Land besser gerüstet werden.

Olivier Krickel

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