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Krieg in Nahost: Strompreise zeitweise bis zu dreimal höher als letzte Woche

06.03.202607:15
Stromzähler mit Münzen (Bild: © Andriy Popov/Panthermedia)
Illustrationsbild: © Andriy Popov/Panthermedia

Der Krieg im Nahen Osten sorgt an den Energiebörsen insbesondere in Europa weiterhin für eine Preisexplosion. Das gilt nicht nur für fossile Brennstoffe. Spürbar ist die Entwicklung auch bei den Strompreisen. Nach einer Erhebung der VRT gilt das vor allem in den Abend- und Nachtstunden.

Unsere Stromrechnung könnte sich spürbar erhöhen. Man hat es wohl schon geahnt, aber die VRT hat die Entwicklung jetzt mal genauer unter die Lupe genommen.

Tagsüber hält sich das Problem noch in Grenzen. Dem sonnigen Wetter sei Dank, denn die vielen Photovoltaik-Anlagen drehen in diesen Tagen auf Hochtouren. Um 17:45 Uhr ist dann aber Schluss. Da muss man gar nicht in den Himmel gucken, man sieht es an den Strompreisen. Auf dem sogenannten Spotmarkt, auf dem kurzfristige Geschäfte abgewickelt werden, schießt dann der Strompreis regelrecht in die Höhe. Denn nicht nur, dass dann keine Energie mehr von den Dächern kommt; zeitgleich steigt auch die Nachfrage, denn die meisten sind dann wieder zuhause, beginnen zu kochen, machen das Licht und den Fernseher an.

Laut Erhebungen der VRT lag der Strompreis in den letzten Tagen systematisch mindestens doppelt so hoch wie noch in der vergangenen Woche. "Mindestens", denn das Problem hat sich gerade zuletzt sichtbar verschärft. Am Mittwochabend zahlte man 400 Euro pro Megawattstunde, das war knapp dreimal so viel wie eine Woche zuvor.

Das hat natürlich vor allem damit zu tun, dass die nötigen Kapazitäten oft von Gaskraftwerken produziert werden, deren Brennstoff eben kriegsbedingt teurer geworden ist. Ein Teil dieses Höhenflugs wird eben dank der günstigen Wetterbedingungen abgefedert. Dennoch gilt: Wenn diese Situation anhält, dann wird das wohl auch Auswirkungen auf die Stromrechnungen haben.

Roger Pint

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