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  • 80 Jahre BRF
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Belgien wird Teil von Frankreichs Atomwaffenstrategie

03.03.202607:07
  • Frankreich
Raketen, die mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden können
Illustrationsbild: © borjomi88/PantherMedia

Belgien hat das Angebot von Frankreich angenommen, Teil der französischen Atomwaffenstrategie zu werden. "Wir begrüßen diesen Schritt und werden mit Frankreich zusammenarbeiten", teilte Premier Bart De Wever auf der Kommunikationsplattform X mit. Praktisch könnte das bedeuten, dass bald schon französische Atomwaffen in Belgien stationiert werden.

Atomwaffen in Belgien: Neu wäre das nicht. Schon heute ist der Militärflughafen in Kleine Brogel im Nordosten des Landes für die Lagerung von bis zu 20 Atombomben ausgerüstet. US-Atomsprengkörper können dort im Zuge der gemeinsamen Abwehrstrategie der Nato gelagert werden.

Die Abhängigkeit von den USA ist Frankreich jetzt nicht mehr genug. Am Montag hatte der französische Präsident Macron in einer Rede angekündigt, die französische Abschreckungsstrategie mit Atomwaffen auf weitere europäische Länder auszudehnen. Neben Belgien haben sieben weitere Länder das akzeptiert: Deutschland, die Niederlande, Polen, Großbritannien, Griechenland, Schweden und Dänemark.

Überall dort sollen bei Bedarf jetzt französische Atomwaffen gelagert werden. "Zur ausgedehnten Abschreckung", wie Macron am Montag betonte. Über den möglichen Einsatz dieser Waffen im Kriegsfall werde weiter aber nur Frankreich entscheiden, betonte Macron.

Die Entscheidung, das Atomwaffen-Angebot von Frankreich zu akzeptieren, wird laut Nachrichtenagentur Belga von der gesamten Föderalregierung getragen. Die Regierung habe sich darauf bereits vergangene Woche geeinigt. Zusätzliche Kosten würden durch diese Zusage für Belgien nicht entstehen.

Frankreich will mehr Atomsprengköpfe

Kay Wagner

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