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Prévot: Gut 250 Belgier befinden sich zurzeit im Iran

02.03.202618:31
  • Iran
Menschen in Tel Aviv suchen Schutz vor den Angriffen in einem Parkhaus
Menschen in Tel Aviv suchen Schutz vor den Angriffen in einem Parkhaus (Bild: Ilia Yefimovich/AFP)

Gut 250 Belgier befinden sich zurzeit im Iran, der seit Samstagvormittag von den USA und Israel bombardiert wird. Das hat Außenminister Maxime Prévot am Montag auf der Kommunikationsplattform X mitgeteilt. Die genaue Zahl sei allerdings nicht bekannt. Allgemein sollen sich im Nahen Osten gut 26.000 Belgier befinden.

Die meisten Belgier in der Kriegsregion sind Menschen, die dort dauerhaft wohnen bzw. arbeiten und die teilweise auch eine doppelte Staatsangehörigkeit haben (ca. 23.600 insgesamt). Israel beherbergt die größte belgische "Kolonie" (ca. 10.500). Am zweitmeisten Belgier wohnen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (ca. 5.400), und dort vor allem in Dubai.

Dort befinden sich auch die meisten der gut 2.300 belgischen Touristen, die zurzeit im Nahen Osten festsitzen. Denn seit Ausbruch des Kriegs ist der Flugraum über Nahost größtenteils gesperrt. Außenminister Maxime Prévot gibt bislang auch genau diesen Grund dafür an, dass eine Evakuierung von Belgiern aus der Kriegsregion zurzeit nicht möglich sei.

Allerdings hat der deutsche Außenminister Johann Wadephul am Montagnachmittag bekannt gegeben, Flugzeuge nach Saudi Arabien zu schicken, um vor allem Kinder, kranke Menschen und schwangere Frauen von dort zu evakuieren.

Auch die Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Emirates, hat angekündigt, ab sofort wieder einige Flüge nach Dubai durchzuführen. Das soll vor allem gestrandeten Touristen helfen, so bald wie möglich wieder nach Hause zu gelangen. Normalerweise fliegen Emirates den Brüsseler Flughafen Zaventem zweimal täglich an.

Kay Wagner

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