Das Leben in Belgien hat sich im Februar leicht verteuert. Nach Angaben des Statistikamts Statbel erhöhten sich die Verbraucherpreise um 1,45 Prozent - nach gut einem Prozent im Januar.
Die Kerninflation, die auf Basis der Bereiche Energie und unverarbeitete Lebensmittel berechnet wird, kletterte auf 2,83 Prozent. Auch der sogenannte Gesundheitsindex, an dem unter anderem Löhne und Mieten orientiert sind, legte zu und erreichte 1,68 Prozent.
Für den Preisanstieg sorgten vor allem teurere Flugtickets, Strom, Gas, Pauschalreisen, Hotelübernachtungen und Fleisch. Etwas günstiger wurden dagegen Kleidung und Süßwaren - sie bremsten den Anstieg der Inflation leicht ab.
belga/jp