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Eskalation mit US-Botschafter in Belgien geht weiter

23.02.202607:1323.02.2026 - 10:47
  • USA
US-Botschafter Bill White
US-Botschafter Bill White (Bild: Kurt Desplenter/Belga)

Die Spannungen zwischen dem US-Botschafter in Belgien und Politikern der flämischen Sozialisten von Vooruit gehen weiter. Nachdem am Sonntag zunächst Vize-Premierminister Frank Vandenbroucke von Vooruit seinen Parteivorsitzenden Conner Rousseau gegen Vorwürfe des US-Botschafters verteidigt hatte, schlug der Botschafter verbal zurück.

Rousseau und Vandenbroucke seien beide "gescheiterte Männer", die aber dennoch im "schönen Belgien" weiter Politik machen dürfen, so der US-Botschafter. Bill White spielt mit seiner Kritik an Vandenbroucke auf die Agusta-Affäre an. Wegen dieses Korruptionsskandals war Vandenbroucke 1995 als Minister der damaligen Föderalregierung zurückgetreten.

Conner Rousseau bezeichnet der US-Botschafter als gescheiterten Mann wegen rassistischer Äußerungen. Vor zweieinhalb Jahre hatte Rousseau wegen dieser Äußerungen seine politischen Ämter niedergelegt, wurde im Juli 2024 aber als Vooruit-Vorsitzender wiedergewählt.

Rousseau hatte die Methoden von US-Präsident Trump mit dem Vorgehen der Nazis in Deutschland verglichen. Daraufhin soll es mittlerweile ein Einreiseverbot für Rousseau in die USA geben.

"Der Vergleich mit Nazi-Deutschland wird auch von Historikern gezogen", verteidigte Vandenbroucke am Sonntag die Äußerungen von Rousseau. Das robuste Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE gegen die eigenen Bürger seien die gleichen Anzeichen von Demokratieverfall, die ab 1933 auch in Deutschland unter der Nazi-Herrschaft zu beobachten gewesen seien, so Vandenbroucke.

Auf die jüngsten verbalen Attacken des US-Botschafters will Vandenbroucke nicht persönlich reagieren. Er überlasse es Außenminister Maxime Prévot, darüber nachzudenken, wie die weiteren Schritte aussehen sollen. Das sagte Vandenbroucke am Montagmorgen in der VRT. Der US-Botschafter habe inzwischen mehrere rote Linien überschritten.

vrt/belga/kw/sh

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