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Mögliches Aus für Kampfjet-Projekt FCAS: Neudefinition der belgischen Verteidigungsprojekte

19.02.202618:35
  • Deutschland
  • Frankreich
Das Modell eines Kampfjets, davor ein Schild mit der Aufschrift FCAS und den Logos der beteiligten Firmen Dassault Aviation, Airbus und Indra Sistemas
Dieses Foto vom 18. Juni 2023 zeigt ein Modell des europäischen Kampfflugzeugs der neuen Generation für das Future Combat Air System während der Internationalen Luftfahrtmesse auf dem Flughafen Paris-Le Bourget (Bild: Julien De Rosa/AFP)

Belgien wird seine Verteidigungsprojekte in Zukunft neu definieren. Das hat Verteidigungsminister Theo Francken (N-VA) angekündigt. Francken reagiert damit auf ein Interview des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz, der das sogenannte "Future Combat Air System"-Kampfjet-Projekt, kurz FCAS (französisch: SCAF), öffentlich in Frage gestellt hatte.

Deutschland und Frankreich hätten komplett unterschiedliche Bedürfnisse, was den geplanten Kampfjet angehe, so Merz sinngemäß. Frankreich bestehe etwa darauf, dass der Jet in der Lage sein müsse, Nuklearwaffen zu tragen und von Flugzeugträgern aus operieren zu können. Das sei für die deutschen Streitkräfte aktuell aber keine Priorität.

Es stelle sich nun also die Frage, ob man wirklich die Mittel und den Willen habe, zwei Flugzeuge mit sehr unterschiedlichen Profilen zu bauen. Frankreich habe jedenfalls nur Interesse an einem, unterstrich Merz. Falls dieses Problem nicht gelöst werde, könne man das gemeinsame Projekt nicht fortsetzen.

Das FCAS sei laut dem deutschen Bundeskanzler also tot, reagierte Francken über die Sozialen Medien, es werde keinen deutsch-französischen Kampfjet der sechsten Generation geben. Belgien hatte geplant, rund 60 Millionen Euro in die Erforschung und Entwicklung von FCAS zu investieren.

Die strategische Vision der Landesverteidigung, die die Föderalregierung abgesegnet hatte, sieht außerdem einen Einstieg Belgiens in das Projekt als vollwertiger Partner vor - allerdings geknüpft an die Bedingung, dass die belgische Industrie ebenfalls daran beteiligt würde.

Boris Schmidt

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