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DNA-Verbindung zwischen dem Mord an Tania Van Kerkhoven und dem Fall Kim und Ken

16.02.202608:2616.02.2026 - 10:45
DNA-Test (Bild: © Bildagentur PantherMedia / Anna Puhan)
Illustrationbild: © PantherMedia/Anna Puhan

Zwischen zwei unaufgeklärten Mordfällen aus den 1990er Jahren in Antwerpen gibt es offenbar eine Verbindung. Wie die Zeitungen Het Nieuwsblad und Gazet van Antwerpen berichten, führen beim Mord an Tania Van Kerkhoven und beim Verschwinden und Tod des Geschwisterpaars Kim und Ken DNA-Spuren zu ein und derselben Person.

Es geht um zwei Fälle, die in den 1990er Jahren für viel Bestürzung und Diskussionsstoff gesorgt hatten. Im Juli 1993 wurde im Antwerpener Stadtteil Berchem die damals 17-jährige Tania Van Kerkhoven tot aufgefunden. Die junge Frau war nach einer Feier auf dem Nachhauseweg spurlos verschwunden. Ihr Mörder konnte nie ermittelt werden.

Ein halbes Jahr später, im Januar 1994, verschwanden die Geschwister Kim und Ken Heyrman. Die elfjährige Kim und ihr achtjähriger Bruder waren unterwegs zu Freunden. Nach den beiden wurde fieberhaft gesucht. Einen Monat später, im Februar 1994, gab es dann aber die traurige Gewissheit: An einem Dock im Antwerpener Hafen wurde die Leiche von Kim entdeckt. Von Ken fehlt bis heute jede Spur.

Aus neuen DNA-Untersuchungen geht nun offenbar hervor, dass in beiden Fällen Genmaterial ein und desselben Mannes sichergestellt wurde. Die DNA-Spuren sollen außerdem Verbindungen zu zwei Vergewaltigungsfällen aus derselben Zeit in der Region Antwerpen aufweisen. Es handele sich möglicherweise um den Täter, hieß es von der Staatsanwaltschaft Antwerpen. Das Problem ist nur, dass dieses Genmaterial bislang keinem Verdächtigen zugeordnet werden kann. Die Polizei- und Justizbehörden jagen also weiter ein Phantom.

Justizministerin Annelies Verlinden (CD&V) will indessen ein nationales Kompetenzzentrum einrichten, das sich mit der Aufklärung von schweren, ungelösten Verbrechen befasst. Verlinden erklärt in einer Pressemitteilung, neue Technologien würden auch neue Perspektiven für die Aufklärung von sogenannten "Cold Cases" bieten. Ein Pilotprojekt steht Verlinden zufolge kurz vor dem Start.

Moderne Technologien wie erweiterte DNA-Analysen und neue kriminaltechnische Ermittlungsmethoden sollen den Opfern und ihren Familien Hoffnung auf Gerechtigkeit geben. Das Nationale Institut für Kriminalistik und Kriminologie (INCC) koordiniert das Projekt und arbeitet mit Staatsanwaltschaften, Polizeibehörden und Universitäten zusammen.

belga/rop/est

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