Belgien schickt nach Angaben des Außenministeriums Hilfsgüter nach Mosambik. Das Land in Südostafrika ist in Folge heftiger Regenfälle von schweren Überschwemmungen heimgesucht worden.
Rund 370.000 Menschen ergriffen nach der Naturkatastrophe die Flucht. Die Behörden Mosambiks haben 80 Notunterkünfte eingerichtet. Die Überschwemmungen haben unter anderem 50 Krankenstationen und 300 Schulen beschädigt.
Im Rahmen der Hilfsmaßnahmen der Europäischen Union schickt Belgien unter anderem Feldbetten, Decken, Wasserbehälter und Hygieneartikel in das Katastrophengebiet. Vor Ort wird die Verteilung durch die Vereinten Nationen vorgenommen.
belga/moko