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Krise im europäischen Chemiesektor: Belgien schlägt sich besser als die Nachbarländer

28.01.202618:27
Chemieunternehmen in Antwerpen
Illustrationsbild: James Arthur Gekiere/Belga

Der Chemiesektor kommt in Belgien zurzeit besser durch die Krise als in den meisten anderen europäischen Ländern. Das verdeutlichen die Zahlen, die der Verband der europäischen Chemieindustrie Cefic am Mittwoch veröffentlicht hat. Vertreter der belgischen Chemiebranche warnen trotzdem vor einer angespannten Situation.

Die Zahlen des Chemieverbandes Cefic beziehen sich auf die Entwicklung der vergangenen vier Jahre. 45 Prozent der Produktionskapazität der europäischen Chemie sei in diesen vier Jahren geschlossen worden, teilt Cefic mit.

Am stärksten von der Krise sei Deutschland betroffen. Hier seien 25 Prozent der Produktionskapazitäten verloren gegangen. In den Niederlanden sind es 20 Prozent, in Belgien dagegen nur sechs Prozent.

11.000 Arbeitsplätze seien dadurch in der belgischen Chemiebranche verloren gegangen: entweder direkt bei Chemieunternehmen selbst oder bei von der Branche abhängigen Unternehmen.

Die hohen Energiepreise und die dadurch entstehende mangelnde Wettbewerbsfähigkeit werden überall als Hauptgründe für den schrumpfenden Chemiesektor in Europa angegeben. Fehlende Nachfrage, Überkapazitäten und überbordende Regulierung sind weitere Gründe.

Ein Ende der Tendenz ist nicht abzusehen, auch in Belgien nicht. Gerade erst hat der deutsche Glasfaserhersteller Envalior angekündigt, sein Werk im Hafen von Antwerpen schließen zu wollen. 220 Arbeitsplätze sind bedroht.

Kay Wagner

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