Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
-

Gescheitertes Digitalisierungsprojekt der Polizei kostet Steuerzahler hunderte Millionen Euro

24.01.202608:46
Polizist bei der Grenzkontrolle am Flughafen Zaventem
Illustrationsbild: Benoit Doppagne/Belga

"I-Police", das eingestellte Großprojekt zur Digitalisierung der Polizei, wird den Steuerzahler deutlich mehr kosten als bisher bekannt. Statt wie bisher von Regierungsseite eingeräumt 75,8 Millionen Euro könnten sich die tatsächlichen Kosten laut Zeitungsberichten auf Hunderte Millionen Euro belaufen.

Der föderale MR-Innenminister Bernard Quintin hatte Ende Dezember aufgrund mangelnder Fortschritte das Aus für das Digitalisierungsprojekt "i-Police" verkündet. Ursprünglich war für die Realisierung von i-Police bis 2027 ein Budget von knapp 300 Millionen Euro vorgesehen.

Quintin teilte in der Folge mit, dass seit 2021 bereits 75,8 Millionen Euro an das mit dem Projekt betraute französische Unternehmen Sopra Steria überwiesen worden waren. Damit seien Beratungsgebühren und Softwarelizenzen bezahlt worden.

Die Zeitungen De Tijd und L'Echo kommen nach der Analyse Dutzender Dokumente und Gespräche mit hochplatzierten Quellen in Polizei und Politik aber auf viel höhere Zahlen: So geht die Polizei selbst offenbar davon aus, dass "i-Police" bis zur Einstellung des Projekts schon 100 bis 200 Millionen Euro gekostet hatte.

Hinzu kommen laut den Recherchen der Zeitungen unvorhergesehene Mehrausgaben durch die Einstellung des Projekts. Zum Beispiel hätte i-Police schon Ende 2024 die wichtigste Datenbank der Polizei ersetzen müssen. Da dies nicht geschah, musste die alte Datenbank weiterbetrieben werden. Allein das soll pro Jahr weitere 13 Millionen Euro kosten. Außerdem habe auch total veraltete Technik ersetzt werden müssen, was weitere Dutzende Millionen Euro koste.

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • 80 Jahre BRF

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-