Ein belgischer Ruderer ist auf dem Atlantischen Ozean gerettet worden. Der 47-Jährige hatte an einem Extrem-Ruderrennen über den Atlantik teilgenommen. Als sein Boot von mehreren Wellen getroffen wurde, kenterte er. Allerdings konnte er sich in seine Rettungsinsel begeben und ein Notsignal abgeben.
Die US-Küstenwache in Puerto Rico empfing das Signal. Schließlich musste ein Öltanker rund 200 Kilometer von seinem Kurs abweichen, um den Mann zu retten. Er war 24 Stunden in Not und dehydriert, aber sonst in gutem Zustand. Er hatte am "World's Toughest Row Race" teilgenommen. Das ist ein Wettkampf, bei dem die Teilnehmer 4.800 Kilometer mit dem Ruderboot über den Atlantik zurücklegen.
belga/okr