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Steigende Zahl an Atemwegsinfektionen: Alarmstufe auf Orange erhöht

16.01.202607:11
Grippe (Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / Subbotina)
© Bildagentur PantherMedia / Subbotina

Das föderale Gesundheitsministerium erhöht die Alarmstufe für Atemwegsinfektionen von Gelb auf Orange. Das hat die sogenannte Risk Management Group (RMG) des FÖD Volksgesundheit mitgeteilt. Hintergrund ist die aktuelle Zunahme der Fälle von Atemwegsinfektionen und damit zusammenhängend ein erhöhter Druck auf das Gesundheitswesen.

Die zunehmende Zahl der Atemwegsinfektionen ist vor allem jahreszeitbedingt - ungefähr um die gleiche Zeit jedes Jahr gibt es einen Peak bei den entsprechenden Fällen. Darauf reagiert das Gesundheitsministerium routinemäßig mit Empfehlungen, um die Situation unter Kontrolle zu behalten und um das Gesundheitswesen zu entlasten.

Bei Code Orange wird noch einmal hervorgehoben, dass Menschen im Krankheitsfall zu Hause bleiben sollen, um andere nicht anzustecken. Außerdem wird Erkrankten empfohlen, mindestens fünf Tage lang nach Auftreten der ersten Symptome zum Schutz anderer einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das gilt insbesondere an belebten Orten und beim Kontakt mit gefährdeten Personen oder Angehörigen des Gesundheitswesens.

Über-18-Jährigen wird bei Alarmstufe Orange auch empfohlen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf internationalen Reisen und bei Innenveranstaltungen grundsätzlich immer eine Maske zu tragen und einen Sicherheitsabstand einzuhalten. Das gilt auch für Krankenhausbesuche. Für Unter-18-Jährige wird die Wichtigkeit von Basishygienemaßnahmen betont wie zum Beispiel Händewaschen.

Und schließlich hebt der FÖD Volksgesundheit auch einmal mehr hervor, dass regelmäßiges und ausreichendes Lüften das Risiko von Atemwegsinfektionen reduziert.

Boris Schmidt

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