Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
-

Auch Sûreté warnt vor sadistischen Online-Chatgruppen unter Jugendlichen

15.01.202607:14
Depression bei Jugendlichen (© Bildagentur PantherMedia / sabphoto)
Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / sabphoto

Nach der Kinderschutzorganisation Child Focus schlägt auch die Sûreté Alarm wegen sadistischer Online-Chatgruppen. Dabei werden Jugendliche im Internet gezielt zu schwerer Gewalt angestachelt. Der Inlandsgeheimdienst spricht von „nihilistischem Extremismus“, so De Standaard. Die ungewöhnliche Warnung zeige, wie ernst die Bedrohung sei.

Die Sûreté kümmert sich in der Regel um die "großen" Bedrohungen in Belgien, also Terrorismus, Spionage, gewaltbereiter Islamismus oder organisierte Kriminalität. Dass der Inlandsgeheimdienst jetzt ausdrücklich vor einem Online-Phänomen warnt, das sich unter Jugendlichen ausbreitet, ist eher neu.

In letzter Zeit gibt es vermehrt Berichte über extreme Gewalttaten, die von manchmal sehr jungen Menschen begangen werden, die offenbar im Internet dazu gezielt angestachelt wurden. Die Jugendlichen dokumentieren diese Taten dann auch. Je grausamer die Bilder, desto größer das Ansehen innerhalb der Gruppe.

Und tatsächlich habe es auch intern eine Diskussion darüber gegeben, ob man sich auf diese sadistischen Chatgruppen konzentrieren soll, bestätigt Francisca Bostuyn, die Direktorin der Sûreté, in der Zeitung De Standaard. Man sei aber zu dem Schluss gekommen, dass es sich nicht um reine Gewalttaten handelt, sondern dass dahinter ein ideologischer Kern steckt.

Dafür hat die Sûreté auch einen Namen: "nihilistischer Extremismus". Konkret erkenne man Elemente aus verschiedenen extremistischen Strömungen, von Rassismus und Antisemitismus bis hin zum Satanismus. In Belgien wurde bislang rund ein Dutzend Verdächtige identifiziert.

Roger Pint

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • 80 Jahre BRF

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-