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  • 80 Jahre BRF
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Sturmtief Goretti sorgt für schwierige Verkehrsverhältnisse

09.01.202607:1809.01.2026 - 12:20
  • KMI
Schneeregen, Schnee (Illustrationsbild)
Illustrationsbild: Laurie Dieffembacq/Belga

Wer am Freitag nicht unbedingt raus muss, der sollte möglichst zuhause bleiben. Diesen Aufruf haben wir zuletzt häufig gehört. Ein Grund dafür ist Sturmtief Goretti, das gerade über Westeuropa fegt. Am Freitagnachmittag werden insbesondere im Osten des Landes zum Teil ergiebige Schneefälle erwartet.

Einige sprechen schon von einem "Blizzard", der über Westeuropa ziehen wird. Das Königliche Meteorologische Institut wählt nicht ganz so drastische Worte. Das hat damit zu tun, dass nicht im ganzen Land mit einem wirklichen Schneesturm gerechnet werden muss.

Unabhängig von den Begrifflichkeiten droht am Freitag aber auch hierzulande ein Wetterchaos: Das KMI hat in weiten Teilen des Landes die Warnstufe Gelb ausgerufen für Wind, starken Regen und vereiste Straßen.

In den Provinzen Lüttich, Namur und Luxemburg gilt sogar Code Orange, und das bis Samstag. Das Wallonische Ministerium für Mobilität und Infrastruktur empfiehlt den Verkehrsteilnehmern, vor allem am Freitag möglichst von unnötigen Fahrten abzusehen.

Doch gleich welche Form die Niederschläge haben werden: Es werden erhebliche Mengen sein. In den kommenden 48 Stunden können es bis zu 40 Liter pro Quadratmeter sein, stellenweise womöglich 60 Liter. Das wäre fast mehr als im gesamten Monat Dezember. Deswegen stellen sich die zuständigen Behörden und Dienste auch auf mögliche Überschwemmungen ein.

Darüber hinaus führen Landwirte am Freitag auf den großen Verkehrsachsen erneut Protestaktionen durch.

Mehr zu dem Thema im Radio-Beitrag im Player:

Roger Pint

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