Im Auftrag des Zentrums für Cybersicherheit haben rund 70 Hacker in den vergangenen zwei Wochen versucht, sich Zugang zu Webseiten zu verschaffen, darunter des Verteidigungsministeriums und der Föderalpolizei. Auch Kontaktformulare und Anwendungen wurden auf die Probe gestellt.
Auf diese Weise wurden mehr als 80 Sicherheitslücken festgestellt. Hauptsächlich professionelle Hacker und Studenten waren mit den gewollten Angriffen auf die Internetauftritte beauftragt worden.
Das Ziel sei, die Schwachstellen aufzudecken, ehe diese von Personen mit schlechten Absichten genutzt werden könnten, hieß es aus dem Zentrum für Cybersicherheit.
vrt/moko