Black Friday: Achtung vor falschen Rabatten

Am letzten Freitag im November ist "Black Friday": In Belgien findet er hauptsächlich im Netz statt. Besonders beliebt sind Elektrogeräte. Online-Shops profitieren seit Jahren von diesem Trend.

Black Friday (Archivbild: Paul Ellis /AFP)

Archivbild: Paul Ellis /AFP

Jedes Jahr ist „Black Friday“ ein Thema für die Verbraucherschützer: Sie warnen vor Angeboten, die gar keine Rabatte sind.

Nun gibt es Hilfsmittel, wie man richtige von falschen Angeboten unterscheiden kann. Test Achats hat zum Beispiel eine Seite aktiviert, um eben über diese „falschen Angebote“ zu informieren. Da ist eine Reihe von Produkten zu finden, die Test Achats tatsächlich getestet hat. Natürlich hat die Verbraucherschutzorganisation auch ein Auge auf den Preis und vor allem auf die Entwicklung des Preises geworfen.

Hier geht’s zur „Black Friday“-Seite von Test Achats.

Um Fehlkäufe zu vermeiden, empfiehlt es sich außerdem vor dem Online-Shoppen einen Einkaufszettel zu machen, an den man sich beim Shoppen auch hält.

„Black Friday“ ist übrigens eine amerikanische Erfindung. Dort fällt er traditionell einen Tag nach Thanksgiving. Die Kaufhäuser haben dann große Rabatte. Vor manchen Geschäften stehen Menschen schon vor Ladenöffnung Schlange.

In Belgien findet „Black Friday“ meistens eher im Netz statt. Aber wegen Corona haben die kleinen Läden dieses Jahr schon genug Probleme. Deswegen rufen Einzelhändler dazu auf, lokal einzukaufen.

lo/rasch