Anderlecht: Sprengstoff gehörte ehemaligem Militär

Der Sprengstoff, der am Wochenende in einem Haus in Anderlecht entdeckt wurde, gehörte einem ehemaligen russischen Militärangehörigen. Das erklärte die Brüsseler Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz.

Der Mann sei aber 2011 verstorben. Die Staatsanwaltschaft hatte Ermittlungen eingeleitet. Die Untersuchung ergab, dass keine Verbindungen zu geplanten terroristischen Anschlägen hergestellt werden konnte.

Ein Mann, der in dem Haus in Anderlecht Arbeiten verrichtete, hatte die Materialien zufällig gefunden und die Polizei verständigt. Das Haus befand sich in dem Viertel, von dem aus die Tour de France gestartet war.

belga/cd

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