Verdacht auf Sozialdumping bei Heimpflegedienst in Gent

Bei einem Pflegehelferdienst in Gent sind am Dienstag wegen des Verdachts auf Sozialdumping Hausdurchsuchungen durchgeführt worden.

Das Unternehmen stellt Heimpflegekräfte für alte Menschen zur Verfügung. Auf dem Papier handelt es sich um eine bulgarische Gesellschaft. Sie soll allerdings von Belgien aus geleitet werden.

Die bulgarischen Pflegekräfte erhalten 350 bis 700 Euro monatlich, obschon der Dienst bis zu 2.500 Euro von den Kunden kassiert. Zwei Personen wurden verhört, vom Untersuchungsrichter aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

belga/km

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