Verteidigungsministerium in der Kritik

Der Rechnungshof hat erneut das Management des Verteidigungsministeriums kritisiert. Für Kritik sorgt u. a. die Buchhaltung der Streitkräfte.

Belgische Soldaten müssen nach der Pensionsreform länger arbeiten

Illustrationsbild: Yorick Jansens/Belga

So stünden Anschaffungen von Material immer noch mit ihrem Ursprungswert in den Büchern, ohne einen zeitbedingten Wertverlust zu berücksichtigen.

Die Vorräte der Armee würden mit gut drei Milliarden Euro mit ihrem dreifachen tatsächlichen Wert angegeben, heißt es im 175. Bericht der Prüfer.

Auch andere föderale Einrichtungen kommen in dem Bericht des Rechnungshofes nicht gut weg. Dazu zählen nach Einschätzung der Fachleute auch diverse Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise.

belga/rkr

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