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Die Presseschau von Montag, dem 4. Mai 2026

04.05.202609:27
"Strépy 2022 - Für immer in unseren Herzen"
"Strépy 2022 - Für immer in unseren Herzen" - Plakat beim Karneval von La Louvière eine Woche später (Bild: Nicolas Maeterlinck/Belga)

In Mons beginnt der Geschworenenprozess zum "Drama von Strépy". Die Zeitungen kommentieren das genauso wie Trumps jüngste Strafdrohungen gegen Europa, einen Naturbrand in Limburg und die weltweite Anteilnahme an der deutschen Rettungsaktion für Buckelwal Timmy.

"Das Drama von Strépy: Endlich beginnt der Prozess", schreibt La Dernière Heure auf Seite eins. "Die tödliche Fahrt des Paolo Falzone", titelt Le Soir. "Der Prozess Falzone: Hatte er die Absicht zu töten?", fragt L'Avenir auf seiner Titelseite.

In Mons beginnt heute ein Geschworenenprozess zur Todesfahrt von Strépy. Vor vier Jahren war ein Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von Karnevalisten gefahren. Sieben Menschen starben, mehrere Dutzend wurden verletzt.

Dazu kommentiert La Dernière Heure: Wenn heute der Prozess zum Drama von Strépy beginnt, wird es das erste Mal in Belgien sein, dass ein Raser vor einem Geschworenengericht steht. Das ändert die Spielregeln. Töten im Autoverkehr wird künftig kein einfacher Verstoß mehr sein, sondern ein Verbrechen. Es wird nicht mehr nur um ein Bußgeld oder den Entzug des Führerscheins gehen, sondern um eine Gefängnisstrafe. Bei diesem Prozess geht es nicht nur um die Verurteilung eines Täters, sondern der Prozess ist eine Warnung an die Gesellschaft. Verantwortungsloses Verhalten auf der Straße tötet und dieser Tatbestand wird künftig so behandelt, wie es sein sollte, hält La Dernière Heure fest.

Danke Mister President!

L'Avenir stellt sich die Frage: Können die zwölf Frauen und Männer, die die Jury des Geschworenenprozesses bilden, ihr Urteil wirklich unvoreingenommen fällen? Es sind normale Bürger, die in dieser Jury sitzen. Wie stark werden sie sich von dem menschlichen Leid distanzieren können, das während des Prozesses zur Sprache kommen wird? In diesem emotional aufgeladenen Prozess werden die Berufsrichter, die den Jurymitgliedern beratend zur Seite stehen, und der Gerichtsvorsitzende eine verantwortungsvolle Rolle haben. Sie müssen dafür sorgen, dass der Prozess mit der notwendigen Neutralität verlaufen kann, fordert L'Avenir.

Het Nieuwsblad beschäftigt sich mit den jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Europa: 5.000 Soldaten will Trump jetzt aus Deutschland abziehen, weil der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz ihm nicht nach dem Mund geredet hat. Aber in Berlin zittert niemand mehr wegen dieser Ankündigung. Deutschland hat mittlerweile Pläne entwickelt, um wieder eine militärische Großmacht zu werden. Das ist symptomatisch. Denn je öfter Trump seine Launen an den europäischen Partnern auslässt, umso stärker wächst bei ihnen das Bewusstsein, nicht mehr auf die USA bauen zu können. Da kann man nur sagen: Vielen Dank Mister President, für ihr wahnsinniges Verhalten! Sie geben Europa die ultimative Motivation, um stärker zu werden. Schade nur, dass Sie damit die USA schwächen, spöttelt Het Nieuwsblad.

Fast vergessen: Die Klimakrise

Het Laatste Nieuws dagegen analysiert: Trumps überzogene Reaktion auf Merz zeigt, dass Trump nervös ist. Und das ist kein gutes Zeichen. Bei ihm weiß man nämlich nie, was als Nächstes kommt. Wenn Trump jetzt ankündigt, Öltanker unter Schutz von US-Militär durch die Straße von Hormus zu führen, könnte es sein, dass er aus Ärger über die Europäer diesen Schutz europäischen Öltankern nicht bietet. Die Energiekrise in Europa würde dadurch noch größer. Es ist also ein gefährliches Spiel, das die Europäer da mit dem US-Präsidenten spielen müssen, warnt Het Laatste Nieuws.

Het Belang van Limburg notiert zum Feuer auf einem militärischen Übungsgelände bei Leopoldsburg: Das ganze Wochenende über war die Feuerwehr der Provinz Limburg mit dem Löschen des Brandes beschäftigt. Wahrscheinlich hat der Brand natürliche Ursachen. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Tage und heftige Winde haben ihn zu einem Großbrand gemacht. Ähnliches ist übrigens in den Niederlanden passiert, wo sogar Hilfe aus Belgien, Deutschland und Frankreich angefordert wurde. Diese Brände erinnern uns daran, dass neben den ganzen Krisenherden in der Welt die Klimakrise auch noch da ist und auch uns betrifft. Trockenheit und Brände werden in den kommenden Jahren immer öfter auftreten. Unsere Feuerwehren müssen darauf vorbereitet sein. Bei notwendigen Investitionen darf man sie nicht vergessen, betont Het Belang van Limburg.

Unser Held Timmy

De Morgen schaut auf den Medienrummel um den Buckelwal Timmy: Dieser ganze Hype um diesen Wal ist schon bemerkenswert. Obwohl es viele Zweifel am Sinn oder Unsinn der Rettungsaktion gab und gibt, hat sie Millionen Menschen auf der ganzen Welt in Atem gehalten. Ist das heuchlerisch? Wo es doch auch so viel menschliches Leid gibt, das uns bewegen sollte? Ohne Zweifel. Aber in Zeiten, die wenig Hoffnung geben, ist es gut zu sehen, dass der Glaube an ein gutes Ende von Geschichten nicht verloren gegangen ist. Auch wenn der Held der Geschichte nur ein Wal ist, unterstreicht De Morgen.

Kay Wagner

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