3 Kommentare

  1. Für sozial gerechtfertigte Forderungen hat jeder vernünftige Mensch Verständnis.Aber niemand hat Verständnis für besondere Privilegien, wie vorgezogene Renten.Warum soll Otto-Normalverbraucher arbeiten bis 67 und mit seinen Beiträgen vorgezogene Renten ermöglichen ? Es ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, dass alle möglichst gleichbehandelt werden.Man sollte nicht vergessen, dass wir alle im selben Boot sitzen.Wenn das Boot kentert, sind alle dran.Da nutzen auch die besten Beamtenstatuten nichts mehr.

    In Belgien wird allgemein zu viel gestreikt.Das ist nicht gut für die Arbeitnehmer.Diese stärkste Waffe der Arbeitnehmer verliert so an Schärfe, weil man sich dran gewöhnt.

    Den Gewerkschaften geht es anscheinend mehr um die eigene Daseinsberechtigung.Deren Bedeutung und Macht schwindet wie der Einfluss von Parteien und Kirchen.Es sind immer weniger Mitglied in einer Gewerkschaft.Das erklärt auch die harte Vorgehensweise.Man sträubt sich mit allen Mitteln gegen den eigenen Niedergang.

  2. "Warum soll Otto-Normalverbraucher arbeiten bis 67 und mit seinen Beiträgen vorgezogene Renten ermöglichen ? Es ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, dass alle möglichst gleichbehandelt werden."

    Definitiv wahr!

    Ausgerechnet u.a. Flämisch-Wallonische Beamten mit jeder nur denkbaren Art von Privilegien. Und die fallen immer häufiger mit vielen weiteren "Krisen-Überprofiteuren". Erstrecht seit COVID-Ende. Sozialhilfebetrüger, Steuerbetrüger, Extremsportler und viel mehr EU-weit um Deutschland herum auffallend durch rechtsextremistisches Treiben.

    Ausgerechnet zeitgleich seit immer mehr Menschen in der BRD schwach und kaputt bis demnächst sogar wohl 70 schufften müssen und vorher schon ins Grab fallen.

    Durch Massen-Obdachlosigkeit, Opfer von Gewaltverbrechen, Umweltzerstoerung.