2 Kommentare

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  1. Das mit dem Kriterien ist das so eine Sache. Selbst in einer Demokratie gibt es Grenzen. Will man ein "schönes Pöstchen", so sollte man nicht zu viel kritisieren, besser das Gegenteil tun, tüchtig loben und wie eine Katze 🐱 schnurren. In einem autoritären System ist es genau so.

  2. Die allererste autoritäre Bedrohung, die wir spätestens seit Corona zu spüren bekamen, ist die korrupte Selbstherrlichkeit und Unersättlichkeit der EU-Kommission unter Ursula vdLeyen. Wir brauchen nicht nach Moskau oder Washington zu schielen und über diese Staatsverwaltungen zu motzen, die wir nur indirekt zu spüren bekommen.
    Ursula vdLeyens Führungsstil in der EU-Kommission ist von Intransparenz, Machtkonzentration und "zweifelhaften Entscheidungen" geprägt. Vorzuwerfen ist ihr ein autoritärer Umgang mit demokratischen Institutionen, Ungereimtheiten rund um milliardenschwere Impfstoffverträge, deren Details bis heute nicht offengelegt wurden. Zudem mangelt es an interner Kontrolle, was Korruption und Vetternwirtschaft begünstigt. Ihr Hang zur Alleinentscheidung untergräbt das Vertrauen in europäische Institutionen und verstärkt die Entfremdung der Bürger von der EU. Die Missachtung demokratischer Grundprinzipien und mangelnde Rechenschaftspflicht gefährden die Glaubwürdigkeit der Union. Die politische Desinformation beginnt in Brüssel, nicht in irgendwelchen zu regulierenden (=Zensur!) Social-Media-Plattformen.

    es gibt überhaupt keine Politik-Verdrossenheit, es gibt nur Politikerverdrossenheit.
    Rechts-Populismus ist eine Form von Opposition, keine Demokratiegefährdung.

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