Keine dritte Runde für Alexander Ohles bei „The Voice of Germany“

In der Castingshow „The Voice of Germany“ ist am Donnerstagabend das Battle von Alexander Ohles aus Deidenberg gezeigt worden. Peter Maffay entschied sich für Konkurrent Guido. Diese Reise ist für Alexander Ohles damit zu Ende.

Alexander Ohles im "Battle" bei The Voice of Germany (Bild: ProSieben/SAT.1/André Kowalski)

Alexander Ohles im "Battle" bei The Voice of Germany (Bild: ProSieben/SAT.1/André Kowalski)

Mit „Dancing in the Dark“ von Bruce Springsteen stiegen Alexander Ohles und Guido Westermann aus Hagen in Nordrhein-Westfalen in den Ring.

„Sehr kraftvoll, sehr dynamisch“, urteilte Coach Peter Maffay. „Auch wenn der klassische Rock’n’Roll vielleicht nicht so deins ist, Alex, finde ich, dass ihr total auf Augenhöhe wart“, meinte Stefanie. „Guido hat 150 Prozent gegeben“, fand Mark Forster. „In dem Sinne wäre ich bei Guido.“

„Vielleicht ist Guido näher an Springsteen dran als du, Alex“, fügte Peter Maffay hinzu. „Aber du hast unheimlich aufgeholt und deswegen ist das, was ihr hier auf der Bühne gemacht habt, wirklich auf Augenhöhe passiert.“

„Ihr seid beide Sieger, egal, wer als Erster hier herausgeht. Ich wünsche ihm, dass ein anderer Weg nach Rom führt. Ich weiß, dass es viele gibt, die dorthin führen.“

Maffay entschied sich, Guido Westermann mit in die dritte Runde zu nehmen. Für Alexander Ohles ist das Abenteuer „The Voice of Germany“ damit zu Ende.

Nächstes Projekt

„Ich möchte jetzt diesen Aufwind nutzen, um nochmal anzufangen, eigene Lieder zu schreiben – ein bisschen mehr weg vom Cover zu kommen und eigene Songs zu performen. Vielleicht bringe ich dann sogar ein Album heraus, Anfang nächstes Jahr oder auch vielleicht ein bisschen später. Das muss alles noch geplant werden.“ Alexander Ohles

Katrin Margraff

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