Chris Umé mit Deepfake-Elvis bei America’s Got Talent auf Platz vier

"Metaphysic" von Chris Umé aus Limburg und Geschäftspartner Tom Graham sind mit ihrem sehr überzeugenden künstlichen Elvis Presley bei "America's Got Talent" auf dem vierten Platz gelandet .

Metaphysic bei "America's Got Talent" (Bild: Trae Patton/NBC)

Metaphysic bei "America's Got Talent" (Bild: Trae Patton/NBC)

Die Verkündung des Siegers wird in der Fernsehshow „America’s Got Talent“ immer mit viel Spannung zelebriert. Die Finalisten versammeln sich auf der Bühne, der Countdown wird gestartet und Moderator Terry Crews stellt die Nerven der Talente und der Zuschauer auf eine harte Zerreißprobe.

Ergebnis: Mit ihrem sehr überzeugenden Deepfake von Elvis Presley sind Chris Umé und Tom Graham auf dem vierten Platz gelandet – unter 400 Bewerbern. Das ist zwar nicht der Sieg, aber dennoch Grund zum Jubeln. Und Chris Umé hat auch anschließend gesagt, wie stolz er auf das ist, was ihm und seinem Team da gelungen ist.

Die Show dürfte das Geschäft von Umé und Graham ankurbeln. Die Erben von Elvis sind anscheinend völlig begeistert, denn sie haben schon ausrichten lassen, dass sie an einer langen Zusammenarbeit interessiert sind, wie Umé der VRT verraten hat. „Wir mussten diesen Wettbewerb nicht unbedingt gewinnen, uns ging es vor allem darum, der Welt zu zeigen, was mit der Technik alles möglich ist.“

Der Sieg geht an die libanesische Tanzgruppe The Mayyas. Sie bekommen ein Preisgeld von einer Million Dollar.

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vrt/sh/km