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James Rizzi: Ausstellung in Heimbach

09.05.201218:05
James Rizzi bei der Arbeit
James Rizzi bei der Arbeit

Heimbach ist den meisten in der Region bislang nur als Eifeler Wallfahrtsort oder idyllisches Feriendorf bekannt. Dass es dort eine Internationale Kunstakademie gibt, wissen wohl die wenigsten.

Einen Besuch wert ist sie vor allem in diesen Tagen. Denn auf der Burg ist eine große Ausstellung mit Werken des amerikanischen Pop Art-Künstlers James Rizzi zu sehen - erstmals nach dem Tod des weltbekannten New  Yorkers im vergangenen Dezember.

James Rizzis Bilder sind bunt, fröhlich, witzig und machen einfach gute Laune.  Wie der Künstler selbst blicken sie optimistisch auf das Leben und sind den Menschen zugewandt, sprechen sie direkt an.

Den Ausstellungsmachern ist die Begeisterung anzusehen,  wenn sie von James Rizzi sprechen. Vor einem Jahr gelang es den Eifelern, Kontakt zu dem weltbekannten New Yorker Künstler zu knüpfen.

Die Ausstellung  findet trotz des plötzlichen Tods des 61-Jährigen statt. Rizzis Familie wollte es so und hat der Kunstakademie Heimbach den Vorzug vor großen Häusern gegeben. Über 300 Werke aus Privatsammlungen sind zusammengekommen. Ein Querschnitt aus dem Werk Rizzis, der die Popart zur Popular Art weitergeführt hat.

Seine zentralen Themen waren die Menschen und die Stadt. Auf unzähligen Bildern hat er das pulsierende Leben in seinem geliebten New York dargestellt, wo er aufgewachsen und zunächst als Taxifahrer und Straßenkünstler sein Geld verdient hat. Zu seinen berühmtesten Bildern gehören die von Coney Island, auf denen er mit viel Liebe zum Detail vom New Yorker Strandleben erzählt.

Einen plastischen Ausdruck erhalten die Bilder durch die von Rizzi entwickelte 3-D-Technik, die in aufwendiger Kleinarbeit umgesetzt wird. Rizzi hat sich nicht nur vom Alltag der Menschen inspirieren lassen. Auch die Alte Kunst diente ihm als Vorlage.

Die James-Rizzi-Ausstellung ist noch bis zum 3. Juni sehen. Gern hätten die Eifeler James Rizzi persönlich auf der Burg Hengebach empfangen.


Archivbild: James Rizzi

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