Zwei japanische Tänzer bei Irene K.

Die Aufführung "Xtra Large", die im Rahmen des "scenario Festivals" stattfindet, befasst sich mit zeitgenössischen Themen, die die heranwachsende Jugend beschäftigt. In der Produktion wirken auch zwei japanische Tänzer mit, die die Katastrophe in ihrem Land sehr beschäftigt.

Zwei japanische Tänzer bei Irene K.

Zwei japanische Tänzer bei Irene K.

In der neuen Kinder- und Jugendproduktion „Xtra Large“ geht es um das Anderssein, die Suche nach dem eigenen Ich. Junge Menschen entdecken die Welt, ihr eigenes Ich sowie alle Widersprüche und Extreme, die damit einher gehen.

Extrem sind auch die Gefühle, die die beiden japanischen Tänzer zur Zeit empfinden. Die Katastrophe in ihrem Land beschäftigt sie unaufhörlich. Die junge Masami, die seit einem Jahr der Compagnie Irene K. angehört, befand sich gerade nach einem Besuch ihrer Familie auf der Rückreise aus Japan, als sie am Brüsseler Flughafen von dem Erdbeben und den Zerstörungen in ihrem Land erfuhr.

Auch Hiroshi konnte die Nachrichten aus seinem Land kaum fassen. Der Profitänzer besitzt eine eigene Compagnie und hat bei weltweit renomierten Tanzcompagnien mitgewirkt, unter anderem in Japan, Deutschland und Belgien.

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