„documenta“ endet und geht in ungewisse Zukunft

Mit ungewisser finanzieller Zukunft geht am Sonntag die "documenta" in Kassel zu Ende. Stadt und Organisatoren verzichten auf eine gemeinsame Veranstaltung zum Abschluss.

Es droht ein Millionendefizit. In den vergangenen 100 Tagen besuchten 850.000 Besucher die Ausstellung.

Im Mittelpunkt des Interesse steht am Sonntag erneut der „Parthenon der Bücher“. Seit den Morgenstunden stehen Hunderte Besucher an, um eines der letzten 67.000 verbotenen Bücher zu bekommen.

Die 30 Ausstellungsorte der „documenta“ sind Sonntag noch bis in die Abendstunden geöffnet. Dann beschäftigt die Gesellschafter, das Land Hessen und die Stadt die Zukunft der „documenta“.

Am 21. September sollen Ergebnisse der Untersuchung zum drohenden Defizit vorgestellt werden. Die Gesellschafter wollen dann auch über Konsequenzen entscheiden.

dpa/fs - Bild: Göran Gehlen/dpa

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