Wall-E

Unter den vielen Animations- oder Zeichentrickfilmen, die inzwischen in unsere Kinos kommen, nehmen die Produkte von Pixar immer noch eine besondere Stellung ein.

Nach „Toy Story“, „Die Monster AG“, „Findet Nemo“, „Die Unglaublichen“ und „Ratatouille“ lernen wir jetzt einen kleinen Roboter kennen
namens „Wall-E“, der auf einer menschenleeren Erde als Müllverwalter tätig ist.

Als eine Sonde vor seiner Nase landet, die im Auftrag der fortgezogenen Menschen erforschen soll, ob die Erde wieder bewohnbar ist, verliebt sich Wall-E in sie und ein großes intergalaktisches Abenteuer beginnt.

Hut ab vor den Drehbuchautoren, die sich getraut haben, den ersten Teil des Films ganz ohne Dialoge in einem sehr ungemütlichen, um nicht zu sagen deprimierenden Ambiente spielen zu lassen. Solche Bilder ist man von einem Animationsfilm „für die ganze Familie“ nicht gewohnt.

Später segelt der Film dann in bekannteren Gefilden und beschert dem Zuschauer die erwartete Mischung aus Action, Witz und Romantik, wobei es diesmal sogar eine Botschaft gibt. 

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