Überraschung der Berlinale: „Synonyme“ gewinnt Goldenen Bären

Der Goldene Bär der Filmfestspiele in Berlin geht an das Drama "Synonyme". Es ist das erste Mal, dass ein Regisseur aus Israel den Preis gewinnt.

Nadav Lapid gewinnt den Goldenen Bären für "Synonyme"

Bild: Odd Andersen/AFP

In „Synonyme“ erzählt Nadav Lapid die Geschichte eines Mannes, der in Paris seine israelischen Wurzeln hinter sich lassen möchte.

Die Berlinale gehört neben Cannes und Venedig zu den wichtigsten Filmfestivals der Welt. Rund 400 Filme standen auf dem Programm. Am Sonntag geht das Festival mit einem Publikumstag zu Ende.

Für Dieter Kosslick endet dann seine letzte Berlinale als Direktor. Der 70-Jährige leitete die Berlinale fast zwei Jahrzehnte lang. Diesmal konkurrierten 16 Filme um die wichtigsten Auszeichnungen.

dpa/est

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