„Green Book“ und „Bohemian Rhapsody“ räumen bei Globes ab

Den Top-Globe als bestes Filmdrama gewinnt "Bohemian Rhapsody" über Queen-Frontmann Freddie Mercury. "Green Book" thematisiert Rassismus in den USA - und holt gleich drei Trophäen.

Rami Malek

Schauspieler Rami Malek mit den Queen-Mitgliedern Roger Taylor (r.) and Brian May (l.) bei der Verleihung der Golden Globes in Los Angeles (Bild: Mark Ralston/AFP)

Bei den Golden Globes in Los Angeles wurde der Film „Bohemian Rhapsody“ als bestes Drama ausgezeichnet. Hauptdarsteller Rami Malek bekam den Preis als bester Drama-Darsteller.

Glenn Close wurde als beste Hauptdarstellerin in dem Drama „The Wife“ ausgezeichnet. Der Preis für die beste Filmkomödie ging an „Green Book“. Als bester Schauspieler in einer Komödie wurde Christian Bale ausgezeichnet – für seine Rolle in „Vice: Der zweite Mann“.

Lady Gaga bekam zwei Globes: Als beste Schauspielerin in dem Drama „A star is born“ und für den besten Original-Song.

Der Mexikaner Alfonso Cuarón hat für sein Schwarz-Weiß-Drama „Roma“ den Golden Globe als bester Regisseur gewonnen. Er holte auch den Preis in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“. Der belgische Film „Girl“ von Regisseur Lukas Dhont ging leer aus.

Jeff Bridges wurde für sein Lebenswerk geehrt.

Die Golden Globes sind nach den Oscars Hollywoods bedeutendste Filmpreise. Sie werden von der Auslandspressevereinigung in 25 Film- und Fernsehkategorien verliehen.

dpa/belga/jp

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