Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung

In seiner Heimat hat Monsieur Linh nach einem Bombenangriff alles verloren. Er flieht mit seiner kleinen Enkelin in ein fremdes Land, in eine kalte, verregnete Stadt.

Mit anderen Flüchtlingen wohnt er in einem Heim, in dem er sich einsam und verloren fühlt. Da lernt er auf einem Spaziergang den dicklichen Monsieur Bark kennen. Monsieur Bark redet und redet, obwohl Monsieur Linh ihn gar nicht verstehen kann. Ohne Worte erzählen sich die beiden Männer von Glück, Sehnsucht und Hoffnung – und teilen ein trauriges Geheimnis.

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Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung – ein Roman von Philippe Claudel (Rororo)

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